Datenschutz- und Datenpräferenzseite von Moxkeldar
Die verantwortungsvolle Nutzung von Tracking-Technologien ist für Moxkeldar ein zentrales Anliegen. Wir wissen, wie wichtig Transparenz und Kontrolle über persönliche Daten gerade im
Bildungsbereich sind. Auf dieser Seite erklären wir im Detail, wie und warum wir verschiedene Methoden zur Datenerfassung einsetzen, welche Optionen Ihnen offenstehen und wie Sie Ihre
Präferenzen steuern können. Unser Ziel ist, Ihnen ein sicheres, personalisiertes Lernerlebnis zu bieten – ohne Sie zu überfordern oder in Ihrer Privatsphäre einzuschränken.
Zweck unserer Tracking-Methoden
Wenn Sie unsere Bildungsplattform besuchen, kommen unterschiedliche Tracking-Technologien zum Einsatz. Diese Methoden – darunter Cookies, lokale Speicher oder ähnliche Verfahren –
funktionieren grundsätzlich so, dass kleine Mengen an Informationen direkt auf Ihrem Gerät abgelegt oder ausgelesen werden. Das kann eine einfache Kennung für Ihre Sitzung sein,
aber auch eine detaillierte Historie Ihrer Lernfortschritte. Die Speicherung erfolgt entweder für einen kurzen Zeitraum (Session) oder über längere Zeit, um wiederkehrende Besucher
zu erkennen.
Ein essenzieller Teil unserer Technologie ermöglicht überhaupt erst den reibungslosen Ablauf der Plattform. Ohne bestimmte Cookies könnten Sie sich beispielsweise nicht sicher
einloggen, Ihr Sprachkurs würde mitten in der Lektion unterbrochen oder Ihre Antworten im Mathematik-Quiz gingen verloren. Wir setzen sogenannte essentielle Methoden ein, um
technische Grundfunktionen wie Authentifizierung, sichere Verbindung und Sitzungsverwaltung zu gewährleisten. In der Praxis bedeutet das: Wenn Sie sich beispielsweise in einen Kurs
einwählen, sorgt ein spezielles Cookie dafür, dass Sie nicht bei jedem Seitenwechsel erneut Ihre Zugangsdaten eingeben müssen.
Analytics und Diagnosedaten helfen uns, das Lernerlebnis kontinuierlich zu verbessern. Wir sammeln anonymisierte Informationen darüber, welche Kursmodule besonders häufig besucht
werden, wie lange Nutzer an bestimmten Aufgaben verweilen oder wo sie Schwierigkeiten haben. Solche Daten zeigen uns, ob eine Videolektion vielleicht zu kompliziert erklärt ist oder
ob ein interaktives Sprachspiel besonders motivierend wirkt. Das bedeutet nicht, dass wir jede einzelne Aktivität individuell auswerten – vielmehr analysieren wir Muster, um die
Inhalte gezielt anzupassen und neue Funktionen zu entwickeln.
Funktionale Technologien sind darauf ausgelegt, Ihre persönlichen Einstellungen zu speichern und Ihr Lernerlebnis zu individualisieren. Wenn Sie etwa Ihre bevorzugte Sprache, eine
größere Schriftgröße oder Ihren Fortschritt im Vokabeltrainer festlegen, werden diese Informationen gesichert, damit Sie bei jedem Besuch nahtlos weitermachen können. Auch die
Anpassung von Benachrichtigungen – etwa Erinnerungen an neue Lektionen oder Feedback zu abgeschlossenen Modulen – wird so gesteuert. Ohne diese Methoden müssten Sie nach jedem Login
wieder von vorne beginnen.
Ein weiterer Aspekt ist die Personalisierung von Inhalten. Falls Sie beispielsweise häufig Kurse zum Thema „Nachhaltigkeit“ besuchen, können wir Ihnen gezielt neue Module oder
weiterführende Artikel zu diesem Schwerpunkt anzeigen. Dabei geht es nicht um Werbung, sondern um echte Bildungsrelevanz: Wir möchten sicherstellen, dass Sie Inhalte entdecken, die
zu Ihren Interessen und Lernzielen passen. Diese Personalisierung basiert ausschließlich auf Aktivitäten innerhalb unserer Plattform und wird nicht mit externen Profilen verknüpft.
Alles in allem arbeiten die verschiedenen Tracking-Methoden eng zusammen. Ein gutes Beispiel: Erst durch die Kombination von essentiellen Cookies, analytischen Auswertungen und
funktionalen Einstellungen können wir etwa einen adaptiven Mathematiktest anbieten, der sich Ihrem aktuellen Wissensstand anpasst. Dabei greifen verschiedene Technologien
ineinander, um sowohl die technische Stabilität als auch eine individuelle Lernerfahrung zu gewährleisten.
Kontrollmöglichkeiten
Als Nutzer von Moxkeldar haben Sie das Recht, über Ihre Daten weitgehend selbst zu bestimmen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und weitere rechtliche Rahmenbedingungen geben
Ihnen nicht nur Auskunfts- und Löschrechte, sondern auch die Möglichkeit, der Nutzung bestimmter Tracking-Methoden zu widersprechen oder diese einzuschränken. Wir möchten, dass Sie
diese Kontrolle aktiv nutzen können, ohne dass Ihr Lernerfolg darunter leidet.
- In allen gängigen Browsern wie Firefox, Chrome, Safari und Edge können Sie Cookies und ähnliche Technologien über die Einstellungen anpassen. Meist finden Sie die entsprechenden
Optionen unter „Datenschutz“ oder „Sicherheit“. Dort lassen sich alle Cookies anzeigen, selektiv löschen oder bestimmte Kategorien blockieren. Wenn Sie beispielsweise in Chrome oben
rechts auf die drei Punkte klicken, dann „Einstellungen“ > „Datenschutz und Sicherheit“ > „Cookies und andere Websitedaten“ wählen, können Sie detailliert festlegen, was
gespeichert werden darf.
- Unsere Plattform bietet Ihnen darüber hinaus ein eigenes Einwilligungs-Management. Beim ersten Besuch werden Sie direkt gefragt, welchen Arten von Tracking Sie zustimmen
möchten. Diese Auswahl können Sie jederzeit über den Bereich „Datenschutz-Einstellungen“ im Nutzerprofil anpassen. Dort sehen Sie aufgeschlüsselt, welche Methoden aktuell aktiv
sind, und können Ihre Zustimmung mit einem Klick widerrufen oder neu vergeben.
- Wenn Sie bestimmte Kategorien deaktivieren – etwa analytische oder funktionale Methoden –, kann dies direkte Auswirkungen auf Ihr Lernerlebnis haben. Ein Beispiel: Wenn Sie
Analysefunktionen ausschalten, sehen wir nicht mehr, welche Kursabschnitte besonders herausfordernd sind, was die gezielte Verbesserung der Inhalte erschwert. Deaktivieren Sie
funktionale Technologien, werden Ihre persönlichen Einstellungen nicht mehr gespeichert, und Sie müssen etwa nach jedem Login die Sprache erneut auswählen.
- Es gibt auch spezialisierte Drittanbieter-Tools, mit denen Sie Ihre Privatsphäre noch gezielter schützen können. Programme wie „Ghostery“ oder „uBlock Origin“ blockieren
Tracking-Elemente unabhängig von den Browsereinstellungen. Allerdings kann es dadurch passieren, dass bestimmte Funktionen – wie das Speichern Ihres Lernfortschritts – eingeschränkt
werden. Prüfen Sie daher genau, welche Schutzmaßnahmen für Ihre Lernziele sinnvoll sind.
- Die Herausforderung besteht darin, einen Mittelweg zu finden: Einerseits möchten viele Nutzer möglichst wenig Daten preisgeben, andererseits benötigen adaptive Lernsysteme
zumindest grundlegende Informationen, um sinnvoll zu funktionieren. Überlegen Sie sich, welche Einstellungen für Ihren persönlichen Lernstil am besten passen, und passen Sie diese
bei Bedarf flexibel an. Unser Support hilft Ihnen gerne weiter, falls Sie unsicher sind.
Ergänzende Bestimmungen
- Die Speicherung Ihrer Daten erfolgt nur so lange, wie es für die jeweiligen Zwecke notwendig ist. Beispielsweise werden Sitzungsdaten spätestens nach 30 Tagen automatisch
gelöscht, es sei denn, gesetzliche Vorgaben verlangen eine längere Aufbewahrung. Ihre Lernfortschritte bleiben solange erhalten, bis Sie Ihr Benutzerkonto löschen oder eine
explizite Löschanfrage stellen.
- Sicherheit hat bei uns oberste Priorität. Wir setzen eine Kombination aus Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und regelmäßigen Sicherheitsaudits ein, um Ihre Daten vor
unbefugtem Zugriff zu schützen. Besonders sensible Informationen wie Passwörter werden ausschließlich verschlüsselt gespeichert und niemals im Klartext verarbeitet.
- Wir sammeln grundsätzlich nur solche Daten, die für die Bereitstellung und Verbesserung unserer Bildungsangebote wirklich notwendig sind. Beispielsweise erfassen wir keine
Informationen über Ihren Standort außerhalb der Plattform, wenn dies für Ihren Kursfortschritt nicht erforderlich ist. Auch bei Feedbackumfragen fragen wir nur nach Aspekten, die
unmittelbar zur Kursgestaltung beitragen.
- Als in Deutschland ansässiges Unternehmen richtet sich Moxkeldar streng nach der DSGVO sowie dem Telemediengesetz (TMG) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Bei Diensten für
Minderjährige achten wir besonders auf altersgerechte Hinweise und holen bei Bedarf die Zustimmung der Erziehungsberechtigten ein.
- In vereinzelten Fällen setzen wir automatisierte Verfahren ein – zum Beispiel, wenn ein Algorithmus vorschlägt, welche Kurse für Sie als nächstes relevant sein könnten. Sie
haben jederzeit das Recht, eine Überprüfung durch eine reale Person anzufordern, falls Sie mit einer solchen automatisierten Entscheidung nicht einverstanden sind.
Alternative Technologien
- Web Beacons, Clear GIFs und Pixel-Tags sind winzige grafische Elemente, die meist unsichtbar bleiben und auf unseren Kursseiten oder in E-Mails eingebettet sind. Sie ermöglichen
es uns, zu erkennen, ob bestimmte Inhalte – etwa eine Einführungsvideo oder eine Erinnerungsnachricht – tatsächlich angesehen wurden. Technisch gesehen wird beim Laden eines solchen
Elements eine Verbindung zu unserem Server hergestellt, wodurch wir nachvollziehen können, wie oft und wie lange ein Angebot genutzt wurde.
- Lokaler Speicher („Local Storage“) und Sitzungsspeicher („Session Storage“) bieten eine Alternative zu klassischen Cookies, um größere Datenmengen direkt im Browser zu
hinterlegen. Im Bildungsbereich speichern wir hier etwa Ihren aktuellen Stand im Kurs, ungelesene Nachrichten oder temporäre Einstellungen. Während Session Storage mit dem Schließen
des Browserfensters gelöscht wird, bleibt der Inhalt von Local Storage über längere Zeit bestehen – meistens, bis Sie ihn ausdrücklich entfernen.
- Zur Geräteerkennung kommen technische Verfahren wie die Auswertung von Geräteeigenschaften (z. B. Bildschirmauflösung, Betriebssystem oder Browsertyp) zum Einsatz. Das dient vor
allem dazu, die Plattform für verschiedene Endgeräte – ob Tablet, Smartphone oder PC – optimal anzuzeigen und eventuelle Kompatibilitätsprobleme frühzeitig zu erkennen. Ein Abgleich
mit anderen Datenquellen erfolgt dabei nicht.
- Serverprotokolle („Server Logs“) enthalten automatisch Informationen wie Ihre IP-Adresse, Zugriffszeiten und aufgerufene Seiten. Diese Daten werden hauptsächlich genutzt, um
technische Fehler zu analysieren, Missbrauch zu verhindern und die Stabilität unserer Online-Kurse zu sichern. Der Zugriff auf diese Protokolle ist streng beschränkt und erfolgt
nur, wenn es wirklich notwendig ist.
- Sie können die meisten alternativen Technologien ebenfalls über Ihre Browser-Einstellungen steuern. Während Cookies und Local Storage sich meist direkt anpassen oder löschen
lassen, ist das Blockieren von Web Beacons schwieriger. In den meisten Fällen empfiehlt sich eine Kombination aus Browsereinstellungen und speziellen Erweiterungen, um maximale
Kontrolle zu behalten.
Aktualisierungen und Änderungen
Wir behalten uns vor, diese Richtlinie bei Bedarf zu überarbeiten. Gründe dafür können neue gesetzliche Anforderungen, technische Weiterentwicklungen oder Änderungen an unseren
Bildungsdiensten sein. Zum Beispiel kann es sein, dass wir zusätzliche Lernfunktionen einführen, die neue Formen der Datenspeicherung notwendig machen. Auch Rückmeldungen der Nutzer
können Anlass für Anpassungen geben.
Sollte es zu einer wesentlichen Änderung kommen, informieren wir Sie rechtzeitig – entweder direkt auf der Plattform, per E-Mail oder über unsere offiziellen Kommunikationskanäle.
In der Regel erhalten Sie mindestens zwei Wochen vor Inkrafttreten einer neuen Version eine entsprechende Benachrichtigung, damit Sie sich über die Änderungen informieren und Ihre
Einstellungen gegebenenfalls anpassen können.
Zur besseren Nachvollziehbarkeit führen wir eine Versionskontrolle. Wenn Sie möchten, können Sie frühere Fassungen dieser Richtlinie beim Moxkeldar-Support anfordern. So haben Sie
immer im Blick, welche Regelungen zu welchem Zeitpunkt galten und wie sich der Umgang mit Ihren Daten entwickelt hat.
Wenn Sie unsere Plattform nach einer Aktualisierung weiterhin nutzen, gilt dies als Zustimmung zu den neuen Bedingungen – es sei denn, Sie widerrufen Ihre Einwilligung aktiv oder
passen Ihre Einstellungen an. Wir empfehlen, diese Seite regelmäßig zu besuchen, um stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben.